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Rezension: Franz Schubert- Gerhard Oppitz

Diese  wundervolle CD enthält Klavierwerke von Franz Schubert. 

Zu hören sind: 
Klaviersonate c-moll- C Minor D 958 
Adagio Des-Dur- D Flat Major D 505
Ungarische Melodie h-Moll 
Hungarian Melody in B Minor D 817 
Galopp und acht Ecossaisen D 735
Zehn Variationen F- Dur- F Major D 156
Die Gesamtspielzeit beträgt 62: 03 Minuten. 

Gespielt werden diese Stücke von Gerhard Oppitz, der im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel begann. Er war elf Jahre alt als er mit Mozarts Klavier-Konzert d-moll debütierte, studierte später  bei den Professoren Paul Buck,  Hugo Steurer und anschließend bei Ludwig Kempff.

Der Pianist wurde 1977 mit dem 1. Preis beim Arthur-Rubinstein- Wettbewerb ausgezeichnet. Damit begann seine Konzerttätigkeit. Dabei gilt das Hauptinteresse von Oppitz dem klassisch-romantischen Repertoire. Der Pianist leitet seit 1981 eine Meisterklasse an der Hochschule für Musik in München.

Die Klavierwerke, die auf der CD zu hören sind, werden im Begleitheft näher erläutert. Dabei erfährt man, dass im Gesamtwerk von Schubert die Variationenzyklen einen besonderen Rang einnehmen. Musikalisch folgen besagte Variationen über ein eigenes Thema der Figuralvariation des 18. Jahrhunderts. Hierbei umspielen verschiedene Figuren ein liedhaftes Thema. 

Dazu und zu den anderen Stücken schreibt Petra Riederer-Sitte sehr verständlich in dem Begleitheft  zur CD, deren Klangqualität vortrefflich ist.

Empfehlenswert.
http://www.naxos.de/

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